Biblische Argumente für eine weltweite Flut
Aus dem 1. Buch Mose
- Wasser über der Atmosphäre muss in seiner Ausdehnung über den ganzen Erdball gewesen sein. 1, 7
- Kein Regen auf der Erde muss als weltweiter Zustand gedacht werden. 2, 5
- Irdischer Tau befeuchtete die gesamte Oberfläche der Erde. 2, 3
- Geographie aus dem Garten Eden, die von der Sintflut ausgelöscht wurde. 2, 10-14
- Hohe Zivilisation bereits zu Beginn der Geschichte, ohne Zusammenhang mit der heutigen. 4, 22
- Langlebigkeit vorsintflutlicher Patriarchen lassen auf eine besondere Biosphäre schließen. 5,5 etc.
- Menschen hatten sich auf der Oberfläche der Erde vermehrt. 6, 1
- Dämonisch-menschliche Verbindungen gleichzeitig mit der Menschheit. 6, 2
- Allgemeine Gottlosigkeit und Bosheit, wie sie aus der nachsintflutlichen Zeit nicht mehr verstehbar ist. 6, 5
- Die “Reue Gottes” erstreckte sich auf die ganze erschaffende Tierwelt. 6, 6.7
- Die Erde war erfüllt mit Gewalttätigkeit und Verderbtheit vor Gott. 6, 11
- Alles Fleisch war verderbt (möglicherweise mit Einschluss der Tierwelt). 6, 12
- Gott beschloss, die Menschheit und die Tierwelt zu zerstören. 6, 13
- Die Arche war für eine bloß regionale Tierwelt zu groß. 6, 14
- Alles was Odem hatte, sollte sterben. 6, 17
- Zweck der Arche war, von allen Arten ein Paar zu erhalten. 6, 19
- Tiere jeder Art wanderten zur Arche. 6, 20
- Alle Sorten von Nahrungsmitteln wurden in die Arche gebracht. 6, 21
- Jedes lebende Wesen wurde vom Erdboden vertilgt. 7, 4
- “Die Flut” (hebräisch mabbul) bezieht sich ausschließich auf die Sintflut zur Zeit Noahs. 7, 10
- Alle Brunnen der Tiefe brachen an einem Tag auf. 7, 11
- “Die Schleusentore des Himmels” wurden geöffnet. 7, 11
- Vierzig Tage und Nächte goss es ununterbrochen in Strömen. 7, 12
- Die Wasser wuchsen und nahmen überhand. 7, 18
- Alle hohen Berge unter dem Himmel wurden bedeckt. 7, 19
- Das Wasser stand fünfzehn Ellen hoch über den höchsten Bergen. 7, 20
- Alles Fleisch auf der Erde starb. 7, 21
- Alles Fleisch, was Odem des Lebens hatte, starb auf dem Trocknen. 7, 22
- Alles, was auf dem Erdboden war, wurde vertilgt. 7, 23
- Das Wasser blieb fünf Monate auf dem Höchststand. 7, 24
- Die Brunnen der Tiefe waren fünf Monate lang geöffnet. 8, 2
- Die Fenster des Himmels waren fünf Monate lang geöffnet. 8, 2
- Das Wasser ging 2,5 Monate zurück, bevor die Spitzen der Berge sichtbar wurden. 8, 5
- Die Taube fand sogar noch nach viermonatigem Sinken keinen passenden Platz. 8, 9
- Pflanzen wuchsen bereits neun Monate nach der Flut. 8, 11
- Die Bewohner der Arche waren über ein Jahr darin. 8, 14
- Alles Arten der gegenwärtigen Nichtmeerestiere kamen aus der Arche. 8, 19
- Gott verfluchte alles Leben nur einmal. 8, 21
- Die Gleichmäßigkeit der Jahreszeiten in der Natur seit dem Ende der Flut bis jetzt. 8, 22
- Die Erde bevölkerte sich wieder mit den Nachkommen Noahs. 9, 1
- Verändertes Verhältnis zwischen Mensch und Tier folgte der Flut. 9, 2
- Seit der Flut ist es dem Menschen erlaubt, tierisches Fleisch zu Essen. 9, 3
- Errichtung der menschlichen Herrschaft nach der Flut. 9, 6
- Gottes Bund mit aller lebenden Kreatur nach der Flut. 9, 10
- Gottes Versprechen nie wieder mehr eine Sintflut über die Erde kommen zu lassen. 9, 11
- Der Regenbogen erscheint nach der Flut am Himmel. 9, 13
- Die nachkommen Noahs breiten sich auf der ganzen Erde aus. 9, 19
- Nach der Flut gibt es auf der Erde nur eine Sprache. 11, 1
- Alle Menschen lebten nach der Flut an einem Ort. 11, 9
- Die Wasser wühlten das Land um. Hiob 12, 13
- Die Flut bezeugt Gott als ewigen König. Ps. 29, 10
- Die Flut wird begrenzt durch die tektonische Kruste. Ps. 104, 8
- Die Wasser Noahs bedeckten die Erden. Jes. 54,9
- Die Tage Noahs ähneln den Tagen, die Christi Wiederkunft vorausgehen. Matt. 24, 37
- Die Flut nahm sie alle hinweg. Matt. 24, 39
- Die Sintflut brachte sie alles um. Luk. 17, 27
- Noah warnte vor Dingen, die vorher niemals geschahen. Hebr. 11, 7
- Noah verurteilte durch seinen Glauben die Welt. Hebr. 11, 7
- Nur acht Seele wurden in der Arche vor der Flut gerettet. 1. Petr. 3, 20
- Gott verschonte die alte Welt (griech. kosmos) nicht. 2. Petr. 2, 5
- Gott brachte die Sintflut über die Welt der Gottlosen. 2. Petr. 2, 5
- Die “Flut” (griech. kataklysmos) bezieht sich ausschließlich auf Noahs Flut. 2. Petr. 2, 5
- Die damalige Welt wurde durch die Sintflut verderbt. 2. Petr. 3, 6
Nichtbiblische Argumente für eine weltweite Flut
- Weltweite Verbreitung von Flut-Überlieferungen.
- Anfang der Zivilisation in der Ararat-Babylon-Zone in nachflutlicher Zeit.
- Zusammenlaufen der Statistiken über das Bevölkerungswachstum zur Zeit der Flut.
- Alters-Datierungen der ältesten lebenden Wesen von der Nachflut an (z.B. gewisse Bäume).
- Weltweite Vorkommen von wasserabgelagerten Sedimenten und Sedimentgestein.
- Jüngere Erhebungen bedeutender Gebirgszüge.
- Versteinerungen von Meerestieren auf dem Gipfel der Berge.
- Beweise eines früheren weltweiten wärmeren Klimas.
- Die Unumgänglichkeit eines katastrophalen Begräbnisses und einer schnellen Versteinerung der Fossilien.
- Relativ kürzlicher Beginn vieler datierbarer geologischer Prozesse.
- Weltweite Verbreitung aller Arten von Fossilien.
- Gleiches Erscheinungsbild von Gesteinen verschiedenen Alters.
- Gemischtes Auftreten von Fossilien verschiedenen Alters.
- Nahezu regellose Ablagerung in der Reihenfolge der Formationen.
- Gesamtmenge der fossilen Organismen gleicht der heutigen Biomasse.
- Weite Verbreitung jüngeren vulkanischen Gesteins.
- Spuren von unlängst verlaufenen Wassermassen in heutigen Wüstengebieten.
- Weltweite Vorkommen von gehobenen Küstenlinien und Flussterassen.
- Anzeichen für eine drastische Erhebung des Meeresspiegels jungen Datums.
- Weltverbreitetes Vorkommen von Flüssen und Flussbetten, die für die gegenwärtige Wassermenge zu groß sind.
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