Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben: »Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.» - römer 12:19

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Biblische Argumente für eine weltweite Flut

Aus dem 1. Buch Mose

  1. Wasser über der Atmosphäre muss in seiner Ausdehnung über den ganzen Erdball gewesen sein. 1, 7
  2. Kein Regen auf der Erde muss als weltweiter Zustand gedacht werden. 2, 5
  3. Irdischer Tau befeuchtete die gesamte Oberfläche der Erde. 2, 3
  4. Geographie aus dem Garten Eden, die von der Sintflut ausgelöscht wurde. 2, 10-14
  5. Hohe Zivilisation bereits zu Beginn der Geschichte, ohne Zusammenhang mit der heutigen. 4, 22
  6. Langlebigkeit vorsintflutlicher Patriarchen lassen auf eine besondere Biosphäre schließen. 5,5 etc.
  7. Menschen hatten sich auf der Oberfläche der Erde vermehrt. 6, 1
  8. Dämonisch-menschliche Verbindungen gleichzeitig mit der Menschheit. 6, 2
  9. Allgemeine Gottlosigkeit und Bosheit, wie sie aus der nachsintflutlichen Zeit nicht mehr verstehbar ist. 6, 5
  10. Die “Reue Gottes” erstreckte sich auf die ganze erschaffende Tierwelt. 6, 6.7
  11. Die Erde war erfüllt mit Gewalttätigkeit und Verderbtheit vor Gott. 6, 11
  12. Alles Fleisch war verderbt (möglicherweise mit Einschluss der Tierwelt). 6, 12
  13. Gott beschloss, die Menschheit und die Tierwelt zu zerstören. 6, 13
  14. Die Arche war für eine bloß regionale Tierwelt zu groß. 6, 14
  15. Alles was Odem hatte, sollte sterben. 6, 17
  16. Zweck der Arche war, von allen Arten ein Paar zu erhalten. 6, 19
  17. Tiere jeder Art wanderten zur Arche. 6, 20
  18. Alle Sorten von Nahrungsmitteln wurden in die Arche gebracht. 6, 21
  19. Jedes lebende Wesen wurde vom Erdboden vertilgt. 7, 4
  20. “Die Flut” (hebräisch mabbul) bezieht sich ausschließich auf die Sintflut zur Zeit Noahs. 7, 10
  21. Alle Brunnen der Tiefe brachen an einem Tag auf. 7, 11
  22. “Die Schleusentore des Himmels” wurden geöffnet. 7, 11
  23. Vierzig Tage und Nächte goss es ununterbrochen  in Strömen. 7, 12
  24. Die Wasser wuchsen und nahmen überhand. 7, 18
  25. Alle hohen Berge unter dem Himmel wurden bedeckt. 7, 19
  26. Das Wasser stand fünfzehn Ellen hoch über den höchsten Bergen. 7, 20
  27. Alles Fleisch auf der Erde starb. 7, 21
  28. Alles Fleisch, was Odem des Lebens hatte, starb auf dem Trocknen. 7, 22
  29. Alles, was auf dem Erdboden war, wurde vertilgt. 7, 23
  30. Das Wasser blieb fünf Monate auf dem Höchststand. 7, 24
  31. Die Brunnen der Tiefe waren fünf Monate lang geöffnet. 8, 2
  32. Die Fenster des Himmels waren fünf Monate lang geöffnet. 8, 2
  33. Das Wasser ging 2,5 Monate zurück, bevor die Spitzen der Berge sichtbar wurden. 8, 5
  34. Die Taube fand sogar noch nach viermonatigem Sinken keinen passenden Platz. 8, 9
  35. Pflanzen wuchsen bereits neun Monate nach der Flut. 8, 11
  36. Die Bewohner der Arche waren über ein Jahr darin. 8, 14
  37. Alles Arten der gegenwärtigen Nichtmeerestiere kamen aus der Arche. 8, 19
  38. Gott verfluchte alles Leben nur einmal. 8, 21
  39. Die Gleichmäßigkeit der Jahreszeiten in der Natur seit dem Ende der Flut bis jetzt. 8, 22
  40. Die Erde bevölkerte sich wieder mit den Nachkommen Noahs. 9, 1
  41. Verändertes Verhältnis zwischen Mensch und Tier folgte der Flut. 9, 2
  42. Seit der Flut ist es dem Menschen erlaubt, tierisches Fleisch zu Essen. 9, 3
  43. Errichtung der menschlichen Herrschaft nach der Flut. 9, 6
  44. Gottes Bund mit aller lebenden Kreatur nach der Flut. 9, 10
  45. Gottes Versprechen nie wieder mehr eine Sintflut über die Erde kommen zu lassen. 9, 11
  46. Der Regenbogen erscheint nach der Flut am Himmel. 9, 13
  47. Die nachkommen Noahs breiten sich auf der ganzen Erde aus. 9, 19
  48. Nach der Flut gibt es auf der Erde nur eine Sprache. 11, 1
  49. Alle Menschen lebten nach der Flut an einem Ort. 11, 9

Andere Texte:

  1. Die Wasser wühlten das Land um. Hiob 12, 13
  2. Die Flut bezeugt Gott als ewigen König. Ps. 29, 10
  3. Die Flut wird begrenzt durch die tektonische Kruste. Ps. 104, 8
  4. Die Wasser Noahs bedeckten die Erden. Jes. 54,9
  5. Die Tage Noahs ähneln den Tagen, die Christi Wiederkunft vorausgehen. Matt. 24, 37
  6. Die Flut nahm sie alle hinweg. Matt. 24, 39
  7. Die Sintflut brachte sie alles um.  Luk. 17, 27
  8. Noah warnte vor Dingen, die vorher niemals geschahen. Hebr. 11, 7
  9. Noah verurteilte durch seinen Glauben die Welt. Hebr. 11, 7
  10. Nur acht Seele wurden in der Arche vor der Flut gerettet. 1. Petr. 3, 20
  11. Gott verschonte die alte Welt (griech. kosmos) nicht. 2. Petr. 2, 5
  12. Gott brachte die Sintflut über die Welt der Gottlosen. 2. Petr. 2, 5
  13. Die “Flut” (griech. kataklysmos) bezieht sich ausschließlich auf Noahs Flut. 2. Petr. 2, 5
  14. Die damalige Welt wurde durch die Sintflut verderbt. 2. Petr. 3, 6

Nichtbiblische Argumente für eine weltweite Flut

  1. Weltweite Verbreitung von Flut-Überlieferungen.
  2. Anfang der Zivilisation in der Ararat-Babylon-Zone in nachflutlicher Zeit.
  3. Zusammenlaufen der Statistiken über das Bevölkerungswachstum zur Zeit der Flut.
  4. Alters-Datierungen der ältesten lebenden Wesen von der Nachflut an (z.B. gewisse Bäume).
  5. Weltweite Vorkommen von wasserabgelagerten Sedimenten und Sedimentgestein.
  6. Jüngere Erhebungen bedeutender Gebirgszüge.
  7. Versteinerungen von Meerestieren auf dem Gipfel der Berge.
  8. Beweise eines früheren weltweiten wärmeren Klimas.
  9. Die Unumgänglichkeit eines katastrophalen Begräbnisses und einer schnellen Versteinerung der Fossilien.
  10. Relativ kürzlicher Beginn vieler datierbarer geologischer Prozesse.
  11. Weltweite Verbreitung aller Arten von Fossilien.
  12. Gleiches Erscheinungsbild von Gesteinen verschiedenen Alters.
  13. Gemischtes Auftreten von Fossilien verschiedenen Alters.
  14. Nahezu regellose Ablagerung in der Reihenfolge der Formationen.
  15. Gesamtmenge der fossilen Organismen gleicht der heutigen Biomasse.
  16. Weite Verbreitung jüngeren vulkanischen Gesteins.
  17. Spuren von unlängst verlaufenen Wassermassen in heutigen Wüstengebieten.
  18. Weltweite Vorkommen von gehobenen Küstenlinien und Flussterassen.
  19. Anzeichen für eine drastische Erhebung des Meeresspiegels jungen Datums.
  20. Weltverbreitetes Vorkommen von Flüssen und Flussbetten, die für die gegenwärtige Wassermenge zu groß sind.

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