Eine gewaltige Krise kommt auf die Menschheit zu. Terrorangst, Klimawandel, Katastrophen, Überbevölkerung und Wirtschaftskrise halten die Welt in Atem. Jederzeit kann sich am Pulverfass Nahost der dritte Weltkrieg entzünden und die Welt in ein atomares Inferno verwandeln. Während Deutschland den „Superstar“ sucht, stirbt fast alle 3,5 Sekunden ein Mensch an den Folgen von Hunger, das sind 25.000 Menschen pro Tag. Hierzulande bleibt manchem angesichts von Gammelfleisch und Genmanipulation der Bissen im Halse stecken. Massenarbeitslosigkeit, Korruption und Verschuldung stehen auf der Tagesordnung. Quotensteigernd stellen TV-Talkshows den gesellschaftlichen Verfall zur Schau. Jede Entartung wird freudig beklatscht. Orientierungslos laufen Jugendliche Amok, stürzen sich in Drogen- und Alkoholexzesse oder surreale Computerwelten, um dem scheinbar „sinnlosen Hier“ zu entfliehen. Alle 4,5 Sekunden erfolgt ein Selbstmordversuch.
Der Krieg um die Rohstoffe hat längst begonnen. Aus der Faszina-nation des Unnötigen wird der Kampf um das Nötigste werden. Durch den Klimawandel verursachte Missernten werden weltweit zu Versorgungsengpässen und Hungersnöten führen. Soziale Unruhen, Aufstände und Plünderungen werden folgen - auch bei uns.
Die Rückkehr längst totgeglaubter Seuchen wird nach den Prognosen der Wissenschaftler in Europa millionen Menschen hinwegraffen. Ozonloch und schmelzende Polkappen runden das endzeitliche Szenario noch ab. Ganze Inseln und Landstriche werden für immer im Meer versinken. Zwei Drittel der heutigen Tierarten werden am Ende unseres Jahrhunderts ausgestorben sein. Keine guten Aussichten!
Oder doch? Sind wir noch zu retten? Angesichts der bedrohlichen Weltlage wird der Ruf nach einem „starken Mann“ immer lauter. Viele setzen heute ihre Hoffnung auf den als „Messias“ und „Weltpräsidenten“ titulierten amerikanischen Präsidenten Obama. Wird also der amerikanische Präsident unsere Welt vor dem drohenden Untergang retten? Oder wird die Hoffnung wie eine Seifenblase zerplatzen und die Welt am Ende doch ins befürchtete Chaos und einen letzten großen Krieg stürzen? Sind die heutigen Ereignisse der „Anfang vom Ende“? Werden wir Zeugen unseres eigenen Untergangs und zuletzt als „Fehlprodukt der Evolution“ in die Geschichte eingehen? Oder gibt es einen Gott der uns helfen kann? Wie wird alles enden?
Nicht wenige glauben an die „Evolution“, die besagt, dass sich das Leben durch Zufall im Laufe von millionen Jahren vom Einzeller bis zum Säugetier emporentwickelt hat und der Mensch von affenähnlichen Vorfahren abstammt. Weil die Evolutionstheorie an Schulen und Universitäten gelehrt wird, meinen viele, sie sei eine bewiesene Tatsache. In Wahrheit aber ist sie nur eine Theorie, eine „Hypothese“. Im Lexikon lesen wir unter „Hypothese“: „Unbewiesene, wissenschaftliche Annahme“. Fakt ist, der Evolutionstheorie fehlen bis heute die Beweise. Sie widerspricht sogar biologischen Gesetzmäßigkeiten (z.B. den Gesetzen der Thermodynamik). Charles Darwin, einer der Begründer der Evolutionstheorie, äußerte selbst Zweifel an seiner
Lehre. Er schrieb: „Die Annahme, dass das Auge durch Evolution entstanden sei, erscheint mir, wie ich offen bekenne, im höchsten Grad absurd.“ Auch das bekannte Geo-Magazin stellt die Richtigkeit der darwinschen Entwicklungslehre erheblich in Frage und schrieb unter der Überschrift: „Darwinismus - Irrtum des Jahrhunderts?“: „...die Thesen und Grundpfeiler seiner Theorie sind ins Wanken geraten.“ Tatsächlich stellt sich die Frage, wie durch „blinden Zufall“ so unglaublich komplexe Organismen, Gesetzmäßigkeiten und Ordnungen entstehen konnten?!
Warum ist heute statt Höherentwicklung überall Verfall und Aussterben zu beobachten!? Was also, wenn es gar keine Evolution gibt?
Im Gegensatz zur Evolutionstheorie berichtet die Bibel, dass die Natur mit ihren Gesetzmäßigkeiten und Ordnungen sowie das Wunder des Lebens an sich, für alle Menschen sichtbare Beweise für Gottes Existenz sind. Die Bibel sagt:
„Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Deshalb kann sich niemand damit entschuldigen, dass er von Gott nichts gewusst hat.“ (Römer 1, 20)
„Jedes Haus hat seinen Baumeister; Gott aber ist der Baumeister, der alle Dinge geschaffen hat.“ (Hebräer 3, 4)
Weil die Naturwunder täglich zu allen Menschen „...ohne Rede und Worte...“ (Psalm 19,4) sprechen, kann kein Mensch behaupten, dass er den Schöpfer hinter allem nicht erkennen kann! Große Wissenschaftler wie z.B. Albert Einstein und Isaac Newton glaubten an Gott, weil sie erkannten, dass eine gewaltige Intelligenz, ein Konstrukteur, hinter den Naturgesetzen und Ordnungen des Universums stecken muss!
Die Bibel macht deutlich, dass der Mensch kein „Zufallsprodukt“ oder „veredelter Affe“ ist, sondern ein besonderes, von Gott gestaltetes Geschöpf, dem Gott das verantwortliche Verwalten und Bewahren seiner Schöpfung anvertraut hat (1.Mose 2, 15).
Gott bereitete uns einen perfekten Lebensraum. Er gab uns in seiner Liebe alles, was wir zum Leben brauchen: Luft, Wasser, Sonne, Nahrung und eine herrliche Natur mit einer Vielfalt an Lebewesen. Wenn wir dies erkennen, wird uns auch verständlich warum der Psalmist bewundernd schrieb:
„Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl.“ (Ps. 139, 14; Ps. 104, 24)
Was aber hat der Mensch aus der einzigartigen Schöpfung Gottes gemacht? Da die Evolutionstheorie lehrt, dass der Mensch aus dem zufälligen, „nebligen Nichts“ entstanden ist und mit seinem Tod wieder im „unbekannten Nichts“ verschwindet, kann sie dem Menschen keine Hoffnung und Perspektive für die Zukunft geben.
Viele Menschen glauben heute lieber an den „Gott Zufall“ (Evolutionstheorie), statt an einen liebevollen, persönlichen Schöpfer und stehen so ziel- und orientierungslos, ohne Geborgenheit, Hoffnung und vernünftigen Lebenssinn da. Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hingeht!
Ist es da verwunderlich, dass immer mehr Menschen in Depressionen verfallen oder sogar Selbstmord begehen? Dass sich Jugendliche in Drogen-/ Alkoholkonsum und surreale Computerwelten stürzen, um dem scheinbar „sinnlosen Hier“ zu entfliehen? Vielleicht geht es dir ähnlich? Gott möchte auch dich aus dieser Sackgasse deines Lebens befreien! Er möchte „dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“ (1.Timotheus 2, 4) Gott hat versprochen: „Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, so werde ich mich finden lassen, spricht der HERR.“ (Jeremia 29, 13)
Der moderne, „aufgeklärte“ und wissenschaftsgläubige Mensch, der angesichts der globalen Situation ratlos dasteht, und mit Unbehagen in die Zukunft blickt, wird früher oder später erkennen, dass er nicht nur die wunderbare Schöpfung Gottes ruiniert, sondern auch sein wahres Lebensziel verfehlt hat.
Geborgenheit, Hoffnung und echter Lebenssinn sind eben nur bei dem zu finden, der uns geschaffen hat - Gott.
In keiner der Weltreligionen finden wir derart präzise Vorhersagen wie in der Bibel. Über 2300 Prophezeiungen über Nationen, das Volk Israel und das Erscheinen des Messias Jesus Christus, bis hin zu den
Geschehnissen in unserer Zeit, machen die Bibel absolut einzigartig und glaubwürdig. Sie lassen klar
Gottes Allwissenheit und Allmacht erkennen und zeigen, dass ER das Weltgeschehen in seinen Händen hält. Gott verlangt keinen „blinden Gauben“. Die historische Erfüllung der biblischen Vorhersagen ist für jeden Menschen nachprüfbar und neben der Schöpfung ein weiterer Beweis für die Existenz Gottes! „Es gibt... keinen Gott gleich mir, der ich von Anfang an den Ausgang
verkünde und von alters her, was noch nicht geschehen ist.“ (Jes. 46, 9.10)
Eines Tages, als Jesus von seinen Jüngern gefragt wurde, was
das Zeichen des Weltendes und seiner Wiederkunft sein würde,
antwortete ihnen Jesus:
„Ihr werdet aber von Kriegen und
Kriegsgerüchten hören. Seht zu und erschreckt nicht! Denn es
muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. Denn es wird
sich Nation gegen Nation erheben... und es werden Hungersnöte,
Erdbeben und Seuchen da und dort sein. Alles dies aber ist der
Anfang der Wehen.“ (Matthäus 24, 6-8) Im Lukas Evangelium lesen wir:
„Zu dieser Zeit werden Zeichen...Unheil verkünden. Angst und
schreckliche Ratlosigkeit beherrschen die Menschen, weil Sturmfluten und Katastrophen über sie hereinbrechen. Ungewissheit
und Furcht treiben sie zur Verzweiflung.“ (Lukas 21, 25.26)
Jesus macht damit deutlich, dass die heutigen globalen Ereignisse in Natur und Gesellschaft „Zeichen der Endzeit“ und seiner baldigen Wiederkunft sind.
So wie bei einer Frau die Geburtswehen in immer kürzeren Abständen erfolgen und zum Schluss stärker werden, so werden nach Jesu Worten auch die Katastrophen am Ende der Zeit immer häufiger und folgenschwerer auftreten - genau das, was wir seit den 1960er Jahren beobachten und Wissenschaftler für die Zukunft prognostizieren. Diese Steigerung wird nach der Bibel (Offenbarung, 15. u.16.) ihren Höhepunkt in der fast völligen globalen Zerstörung finden, an deren Ende Gott selbst durch die Wiederkunft Christi in das Weltgeschehen eingreifen wird. Die Vorhersagen der Bibel und die heutigen Ereignisse sind deshalb als Zeichen und
Warnung für die Menschheit vor dem nahen Untergang zu verstehen, um sie zum Nachdenken und zur Umkehr zu Gott zu bewegen, bevor es für immer zu spät ist!
Während die meisten Menschen in Ratlosigkeit und Angst in die Zukunft blicken, sind die heutigen Ereignisse für die Gläubigen hoffnungsvolle Zeichen, weil sie an ihnen erkennen, dass Jesus Christus bald zum zweiten Mal kommen wird, um allem Leid für immer ein Ende zu bereiten. Ihnen sagt Jesus deshalb: „Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, (wenn ihr also die weltweiten Katastrophen und vorhergesagten Ereignisse seht) so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.“ (Lukas 21, 28) Mit der Wiederkunft Christi beginnt für die Erlösten ein herrliches, neues Zeitalter. Der „Traum vom Paradies“ wird für sie zur Wirklichkeit werden! Sie erhalten nicht nur das ewige Leben als Lohn für ihre Treue zu Gott, sondern sie werden auch die durch Gott wieder zum Pradies umgestaltete Erde, für alle Ewigkeit in Besitz nehmen. Gott, Mensch und Tier werden wieder harmonisch miteinander leben, alles Leid wird vorbei sein!:
„Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Und an das Frühere wird man nicht mehr gedenken...“, „er wird alle ihre Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben und keine Traurigkeit, keine Klage noch Schmerz... Siehe, ich mache alles neu!“ (Jesaja 65, 17; Offenbarung 21, 4-5; 2. Petrus 3, 13) „Wolf und Lamm werden zusammen weiden; und der Löwe wird Stroh fressen...“ (Jesaja 65, 25) Möchtest du nicht auf dieser herrlichen neuen Erde sein? Mit der Wiederkunft Christi wird sich auch die Auferstehungshoffnung der Gläubigen erfüllen: „Denn der Herr wird selbst mit befehlendem Wort, mit der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes vom Himmel herabkommen, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen.“ (1. Thessalonicher 4, 16)
„Wie kann Gott das zulassen...? Soll das ein Gott der Liebe sein...?“ So hört man immer wieder Menschen angesichts heutiger Unglücke fragen. Einen lieben, allmächtigen Gott der das Leid zulässt, kann es doch nicht geben?! -so schlussfolgert mancher. Weil Gutes und Böses miteinander existieren, werden viele zu Atheisten und leugnen die Realität Gottes.
Bei objektiver Untersuchung der Frage nach der Ursache des Leids, kommt man sehr schnell zu einer anderen Schlussfolgerung. Nicht Gott gehört auf die Anklagebank, sondern wir Menschen. Wir sind es, die Kriege machen, Morden und die Erde ausbeuten. Wir sind es, die nach Belieben lügen und betrügen und den Welthandel so steuern, dass die einen den Überfluss vernichten, während die anderen verhungern. All das Leid ist nicht gottgewollt, sondern menschengemacht. Der Verursacher des Leids ist der Mensch - der Mensch ohne Gott. Wir sind gottlos geworden. Das ist der wahre Grund für die heutige Weltkrise. Die Frage sollte deshalb nicht lauten „Wie kann Gott das zulassen?“, sondern richtigerweise: „Wie kann der Mensch das zulassen?“.
Gott sagte uns, dass wir unser Leben und die Welt zerstören, sollten wir uns von ihm trennen und seine Gebote missachten. Der Mensch
lachte nur darüber. Er wollte lieber nach seinen eigenen Maßstäbe leben - ohne Gott. Wo der Ungehorsam Gottes Geboten gegenüber hinführte, illustriert die Bibel anhand des ersten Menschenpaares, Adam und Eva. Sie aßen die verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.“ Ihr Ungehorsam hatte dramatische Folgen, an denen wir bis heute zu leiden haben: Wo einst Liebe und Harmonie in der perfekten Schöpfung herrschten, hielten nun durch ihren Ungehorsam Krankheit, Leid, Verfall und Tod ihren Einzug! Seit jenen Tagen dauert der Kampf zwischen Gut und Böse in unserer Welt an.
„Demnach verhält es sich so: Durch einen Menschen ist die Sünde in die Welt gekommen und durch die Sünde der Tod. Darum ist der Tod zu allen Menschen gelangt, weil alle gesündigt haben.“ (Römer 5,12) Das Böse nahm im Herzen der Menschen immer mehr zu. Gott konnte nicht länger seine schützende Hand über die gottlose Welt halten. Es kam zur Sintflut. Nur Noah und seine Familie, die Gott aus Liebe gehorsam waren, überlebten.
Die anderen Menschen kamen in den Fluten um, weil sie die „Zeichen der Zeit“ und die Warnungen Gottes missachteten und sogar darüber spotteten... bis es zu spät war. Dieselbe Ursache hat auch heute dieselbe Wirkung: Wir sehen, wie unsere Welt in einem Strudel von Bosheit und Gewalt versinkt.
Wo Gottes Gebote missachtet werden, folgen Verfall und letztlich Chaos und Untergang. Was ist nun Sünde? Die Bibel bezeichnet das Übertreten der Gebote Gottes als Sünde: „Sünde ist die Gesetzlosigkeit.“ (1. Johannes 3, 4)
Die tödliche Krankheit, an der unser Planet heute leidet, ist dieselbe, die der alten Welt den Untergang brachte: Es ist die Sünde, die Trennung von Gott und die Weigerung des Menschen, Gott als Schöpfer anzuerkennen und aus Dankbarkeit und Liebe seine Gebote zu befolgen:
„Und die Erde ist entweiht worden unter ihren Bewohnern; denn sie haben die Gesetze übertreten, die Ordnungen überschritten, den ewigen Bund ungültig gemacht! Darum hat der Fluch die Erde verzehrt, und es büßen, die auf ihr wohnen.“ (Jes. 24, 5.6)
„Und die Nationen sind zornig gewesen, und dein Zorn ist gekommen und die Zeit der Toten, dass sie gerichtet werden und dass du den Lohn gibst deinen Knechten, ...und denen, die deinen Namen fürchten, ...und die verdirbst, welche die Erde verderben.“ (Offbenbarung 11, 18)
Weil uns unsere Sünden von Gott trennen, kann seine bewahrende Hand auch nicht mehr mit uns sein (vgl. Jesaja 59,1ff). Weil Gott uns dennoch liebt und möchte, „dass kein Mensch verloren geht“ (1. Timotheus 2, 4), warnt er uns durch die Vorhersagen und die heutigen Ereignisse, damit wir uns auf das jetzt im Himmel vor sich gehende Gericht über die Menschheit und die baldige Wiederkunft Jesu Christi vorbereiten:

„Fürchtet Gott und gebt ihm Ehre!
Denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen.
Und betet den an, der den Himmel und die
Erde und das Meer und dieWasserquellen
gemacht hat.“ (Offenbarung 14, 7)
„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“ (Joh.3,16) Weil Gott möchte, dass kein Mensch verloren geht, sondern dass „alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“, sandte Gott seinen Sohn Jesus Christus in unsere Welt. Viele Jahrhunderte zuvor hatten Propheten Gottes das Erscheinen des Messias, seinen Geburtsort, sein Leben, seinen Tod und seine Auferstehung exakt vorausgesagt! Aber warum mußte Jesus sterben?
Aufgrund seiner Sünden, hat der Mensch in Gottes Augen das Anrecht auf ewiges Leben verloren und den ewigen Tod verdient: „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod ...“ (Römer 6, 23) Doch Gott liebt seine Geschöpfe. Er zog es vor, unser Todesurteil auf sich zu nehmen. Er sandte seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, der bereit war für uns diesen Tod zu erleiden. Obwohl Jesus Gott und sogar unser Schöpfer ist, erniedrigte er sich und kam als Mensch auf diese Erde! (Johannes 1, 1-14; Philipper 2, 5-8; 2. Korinther 5, 19-20) Als ein menschliches Wesen wurde er wie wir in allen Dingen geprüft. Und da er unseren Platz einnahm, konnte er durch ein gerechtes Leben ohne Sünde unsere Strafe auf sich nehmen, ohne selbst schuldig zu werden. Christus überwand alle Versuchungen durch Gottes Kraft (Hebräer 2, 17.18). Schließlich gab er sein Leben am Kreuz von Golgatha, um uns vom ewigen Tod zu erlösen. Jesus starb als Unschuldiger für unsere Sünden, um uns die Rückkehr ins Paradies zu ermöglichen. Er will uns wieder ewiges Leben schenken und uns mit Gott versöhnen. Solche Liebe ist absolut einzigartig! Das ist die frohe Botschaft des Evangeliums! Das Opfer Jesu im Glauben anzunehmen, ist der erste Schritt zur Erlösung. Aber das Leben hört nicht auf, wenn wir „Ja“ zu Jesus sagen. Dann beginnt unser Leben „mit“ Christus. Und in unserem Leben wird erkennbar, dass wir uns verändern. Die Bibel sagt: „Ihr werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes.“ (Römer 12, 2; Galater 2, 20) Das geschieht, wenn wir zu Jesus „Ja“ sagen und der Heilige Geist in unser Herz eintreten kann. Dann werden wir anfangen, mit seiner Hilfe dem Folge zu leisten, was Gott uns sagt, und nicht länger unsere eigenen Wege gehen. Charaktereigenschaften wie Liebe, Glück, Frieden, Zufriedenheit, Güte und Freundlichkeit werden anstelle von Wut, Ärger, Begierde in unser Leben einkehren. (Galater 5, 19-23) Statt Sinnlosigkeit erhält unser Leben einen neuen, wahren Sinn. Dann werden wir erkennen, dass unser Leben hier eine Vorbereitungszeit für die Ewigkeit ist. Gott möchte uns zu dieser geistlichen „Neugeburt“ führen und völlig neue Menschen aus uns machen. (Joh. 3, 3; 2. Kor. 5, 17) Dies können wir nicht aus uns vollbringen, aber mit Gottes Hilfe ist es möglich!
Wenn wir wirklich begreifen, welch großes Opfer Gott aus Liebe zu uns Menschen gebracht hat, fällt es auch leicht, ihn als unseren Schöpfer und Erlöser zu lieben und aus Dankbarkeit und Liebe seine Gebote zu halten: „Liebt ihr mich, so werdet ihr meine
Gebote halten.“ (Johannes 14, 15) Gott von ganzem Herzen zu suchen, Gottes Vergebung zu erfahren, und sich durch den Heiligen Geist zu einem neuen Menschen formen zu lassen, dem Gott wieder ewiges Leben schenken kann, das ist der wahre Sinn deines Lebens! Weil Gott auch dich einst auf der von ihm wieder zum Paradies erneuerten Erde begrüßen möchte, ergeht heute seine Einladung an dich ganz persönlich! „Kommt her zu mir alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben.“ (Matthäus 11, 28)
“Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst!“ (Offenbarung 22, 17) Heute noch ist Jesus Christus unser Hohepriester, unser Mittler im Gericht Gottes. (Hebräer 8,1) Darum heisst es: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht...“ (Hebr.3, 7.8.)
Bald aber wird die Gnadenzeit die Gott uns heute noch schenkt, unbemerkt für die meisten Menschen enden. Ähnlich wie in den Tagen Noahs vor der Flut, als die Tür der Arche geschlossen wurde und es keine Rettung mehr gab! Dann wird Jesus Christus zum zweiten Mal erscheinen! Aber nicht, um wieder an einem Kreuz zu sterben, sondern diesmal als Richter der Welt und König in großer Macht und Herrlichkeit! Jeder Mensch wird dann seinen Lohn für seine Werke die er zu Lebzeiten getan hat empfangen.(Offenbarung 11, 18)
Dass wir heute unmittelbar vor der Wiederkunft Christi leben, macht eine der eindrucksvollsten Vorhersagen der Bibel im Buch Daniel (Kap. 2) deutlich. Sie war bereits Reformatoren wie Martin Luther bekannt. Gott zeigte dem Propheten Daniel (ca. 600 v. Chr.) in einer Vision anhand eines Standbildes, die exakte Abfolge der Weltreiche die bis zum Weltende, und der damit verbundenen Wiederkunft Jesu Christi, nacheinander auf Erden entstehen würden:
Die Vorhersage beginnt mit dem „goldenen
Haupt“, dem antiken Weltreich Babylon (608- 538 v. Chr.) und führt über die Weltreiche Medo-Persien, Griechenland und Rom bis in unsere Zeit, dem heutigen Europa! (dargestellt durch die Füße und zehn Zehen aus Eisen und Ton).
Der Prophet Daniel sah, dass die Herrscher Europas versuchen würden, die europäischen Staaten zu vereinen,dass ihnen dies jedoch nicht gelingen würde:
„...sie werden sich durch Heiraten
untereinander vermischen, aber sie werden nicht aneinander haften, so wie sich Eisen mit Ton nicht vermischen lässt.“ (Daniel 2, 43)
![]() |
![]() |
Viele Herrscher träumten von einem großen Europa. Die Habsburger versuchten tatsächlich, wie in der Bibel prophezeit, durch Heiraten Europa friedlich zu vereinen. Aber es kam zum 1. Weltkrieg. Auch die Päpste, Napoleon und Hitler träumten von einem großen europäischen Reich - doch ihr Traum erfüllte sich nicht!
Heute nun sehen wir erneut, wie um jeden Preis versucht wird, Europa zu vereinen. Auch dieser Versuch wird letztlich nach den Worten der Bibel scheitern. Der Prophet Daniel sah, dass zu der Zeit, wo die Menschen versuchen würden, Europa endgültig zu vereinen, Jesus Christus, plötzlich und völlig unerwartet für die meisten Menschen, zum zweiten Mal wiederkommen wird, um sein herrliches, ewiges Königreich des Friedens aufzurichten! Der Prophet Daniel sah in seiner Vision, wie ein „Stein“ losbrach und das Standbild an seinen Füßen traf und es völlig zerstörte. Daniel erklärt uns auch, was dieser Stein bedeutet: „Und in den Tagen dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das ewig nicht zerstört werden wird. Und das Königreich wird keinem anderen Volk überlassen werden; es wird all jene Königreiche zermalmen und vernichten, selbst aber
wird es ewig bestehen.“ (Daniel 2, 44; vgl. 1. Kor. 10)
Die Bibel macht damit deutlich: Nicht der amerikanische Präsident oder
andere menschliche “Erlöser“ werden die Welt retten, sondern Gott selbst
wird unerwartet durch den wahren Messias Jesus Christus in die
Weltgeschichte eingreifen und sein ewiges Friedensreich aufrichten!
Die Hoffnung von millionen Christen, das Ende aller ungerechten menschlichen
Herrschaft und allen Leids, wird dann für die Gläubigen zur wunderbaren Wahrheit werden!
Auch wenn niemand „Tag und Stunde“ der Wiederkunft Christi weiß, und Jesus selbst
darauf hinwies, dass er plötzlich und völlig unerwartet für die meisten Menschen kommen
würde, so „wie ein Dieb in der Nacht“ (Matt. 24, 43.44), mahnte Jesus, auf die „Zeichen der Zeit“ zu achten:
Ketzerprozesse, Scheiterhaufen, Kreuzzüge und der Glaube an eine „ewige Höllenqual“ passen schlecht zu der Vorstellung von einem liebevollen Gott. Warum geschah soviel Unrecht im Namen Gottes?
In der Offenbarung (Kap.17), dem letzten Buch der Bibel, wird eine weltweit vertretene Kirche unter der Symbolik einer „untreuen Frau“ vorausgesagt. Was steckt dahinter? Während die Bibel Gottes Gemeinde als treue, „reine Frau“ beschreibt, bedeutet in der Bibel eine untreue Frau eine von Gott abgefallene Kirche (vgl. Jesaja 1,21). Johannes sah diese untreue Frau, also diese abgefallene Kirche, „in einer großen Stadt... auf sieben Bergen sitzen“, von wo sie die „Herrschaft über die Könige der Erde“ ausübt und mit ihnen „Unzucht treibt“. Er sah sie bekleidet mit „Purpur und Scharlach“ und „übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen“. In ihrer Hand hielt sie „einen goldenen Becher voller Unreinheit und Greuel und Unzucht“ und sie war „trunken vom Blut der Zeugen Jesu“.
Bevor wir aufklären, welches System sich hinter der von Johannes geschilderten Symbolik verbirgt, möchten wir an dieser Stelle deutlich machen, dass es nicht darum geht, Menschen wegen ihres Glaubens zu diskriminieren oder anzugreifen. Es geht allein um das falsche, unbiblische System, das in der Bibel vorausgesagt wurde. Nur eine weltweite Kirche erfüllt exakt die von Johannes genannten Merkmale: Die Kirche von Rom! Rom ist nicht nur bekannt als Stadt auf sieben Bergen, sondern auch für den Vatikan, den Amtssitz der römisch-ka-
tholischen Kirche. „Purpur und Scharlach“
entsprechen den Farben der Kleidung der
Bischöfe und Kardinäle. „Gold, Edelsteine
und Perlen“ kennzeichnen den unermess-
lichen Reichtum dieser Kirche (Kunstschätze,
Grundbesitz, Barvermögen).

Tatsächlich war die Kirche auch „trunken vom Blut“ - wie der Prophet Johannes es ausdrückte: Etwa 50 - 100 Millionen Menschen (!) wurden im Namen der Kirche durch Folter, Kreuzzüge und Scheiterhaufen zu Tode gebracht. Viele Jahrhunderte lang mussten sich Kaiser und Könige Europas vor der Macht und Willkür der Päpste beugen. Noch heute gehen Staats- und Regierungschefs im Vatikan ein und aus...
Der „gefüllte Kelch“ stellt die vielen unbiblischen Lehren dieser Kirche dar, durch die sie weltweit die Menschen zu einem falschen Christentum verführt (Zölibat, Ohrenbeichte, Ablasslehre, Messopfer, Lehre vom Fegefeuer und ewiger Höllenqual, Marien- und Heiligenverehrung etc.). Bereits die Anrede des Papstes mit „Heiliger Vater“ ist nach den Worten Jesu Gotteslästerung: „Ihr sollt auch nicht Jemanden auf der Erde euren (geistlichen) Vater nennen; denn einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel.“ (Matthäus 23, 9)
Die Kirche veränderte sogar Gottes Zehn Gebote. Während Gott im 4. Gebot ausdrücklich die Heiligung des biblischen Samstag-Sabbat fordert (2.Mose 20, 8-11), wurde der ursprünglich heidnische Tag der Sonnenverehrung, der Sonntag (dies solis, lat.= Tag der Sonne) als angeblich neuer „christlicher Feiertag“ im Jahr 364 n. Chr. durch die Kirche eingeführt. Weder Jesus noch die Jünger oder Apostel haben jemals den Sonntag heilig gehalten oder dies für die Zukunft vorausgesagt. Im Gegenteil: Jesus selbst bezeichnete sich sogar als „Herr des Sabbats.“ (Markus 2, 27-28; Lukas 4, 16; Daniel 7, 25)
Der Samstag-Sabbat war von jeher ein „Siegel“ für Gottes Volk (vgl. Hesekiel 20, 20; Jesaja 56; 2. Mose 31, 13-17). Die Bibel warnt sogar eindringlich vor dem falschen Anbetungstag (Sonntag), der das „Siegel“ oder „Malzeichen“ der abgefallenen Kirche ist und keinesfalls göttliche Autorität besitzt (siehe Offenbarung 14, 9 ff). Jesus mahnte: „Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie Menschengebote lehren.“ (Matthäus 15, 9)
Schon der Reformator Martin Luther und viele Christen nach ihm erkannten, dass das Papsttum in Wahrheit das von Gott vorausgesagte, antichristliche System ist (vgl. Daniel Kap. 7 u. 8 „Kleines Horn/ Antichrist, der Gottes Gebote verändert). Für diese Erkenntnis mussten viele von ihnen auf den Scheiterhaufen der päpstlichen Inquisition sterben. Obwohl die Kirche von Rom bis heute an ihren falschen Lehren
festhält und keines der Ketzerurteile der Vergangenheit aufgehoben hat, vereinen sich die protestantischen Kirchen im Rahmen der „Ökumene“ wieder mit der kath. Kirche, anstatt sich von ihren unbiblischen Lehren zu distanzieren, wie es die Reformatoren taten.
Interessanterweise sagte der Apostel Paulus für das Ende der Zeit einen weltweiten Glaubensabfall voraus (2. Thessalonicher 2, 3). Die Ökumene und die damit angestrebte Vereinigung aller Welt-
religionen spiegelt diesen in der Bibel vorausgesagten,
weltweiten Abfall vor der Wiederkunft Christi wider.
Weil die Kirchen sich als untreu Gott gegenüber erwie- sen und soviel Unrecht im Namen Gottes begangen haben, fallen auch sie nach den Worten der Bibel unter Gottes Strafgericht. Deshalb ruft Gott heute die Christen auf, sich von den abgefallenen Kirchen, ihren unbiblischen Lehren und Sünden zu trennen, bevor das Gericht Gottes über sie ergeht:
„Gehet aus ihr hinaus mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt, denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.“ (Offenbarung 18, 4. 5)
Um die globale Krise in den Griff zu bekommen, wird fieberhaft eine „Neue Weltordnung“ unter der
Federführung Amerikas, der UNO und
des Vatikan angestrebt. Ziel ist die Errichtung eines globalen
Superstaates mit einer Weltregierung, einer Weltwährung und einer Weltreligion. Alle Menschen
sollen „gleichgeschaltet“ werden und durch ein Netz von Überwachungssystemen (Video, GPS-
Handys, implantierte RFID-Chips) kontrolliert werden. Erstaunlicherweise wird in der Bibel nicht nur
ein globaler Überwachungsstaat als letztes Weltreich vor der Wiederkunft Christi vorausgesagt,
sie beschreibt auch die besondere Rolle Amerikas im endzeitlichen Weltgeschehen. Amerika
wird in der Bibel als „Tier mit lammähnlichen Hörnern“ (Bison?) beschrieben, das mit einer
„Drachenstimme“ reden (Offb.13, 11) und veranlassen wird, dass „niemand
kaufen oder verkaufen kann als nur der, der das Malzeichen... hat.“ In der Symbolsprache der Bibel bedeuten „Tiere“ Nationen (Daniel 7, 17). Während die Lammähnlichkeit dieses Tieres auf christliche Eigenschaften (Demokratie und Glaubensfreiheit) hinweist, macht die „Drachenstimme“ deutlich, dass die politische und religiöse Handlungsweise Amerikas zunehmend seinen christlichen Grundsätzen der Gewissensfreiheit widersprechen wird. Die Bibel verdeutlicht damit, dass von Amerika ausgehend, ein weltweites Sonntagsgesetz („Malzeichen des Tieres“, s.o.) erlassen und notfalls durch Verfolgung und wirtschaftlichen Zwang umgesetzt werden wird. Spätestens dann wird sich jeder Mensch entscheiden müssen, ob er das Malzeichen des Tieres, den Sonntag, oder, in Treue zu Gott, den biblischen Samstag-Sabbat nach dem 4. Gebot Gottes, heiligt. (Offenbarung 13, 16. 17) Sobald alle Menschen ihre Entscheidung getroffen haben, endet die Gnadenzeit Gottes für diese Welt. Es gibt nur noch zwei Gruppen: Die einen, die sich im letzten großen Glaubensabfall gegen Gott entschieden haben, und die anderen, die Gott und seinen Geboten treu sind. (Offb.14,12)
Gewaltige Katastrophen und Ereignisse, in der Bibel beschrieben als die „7 letzten Plagen“ (Offenbarung 16), brechen nun, ähnlich wie die Sintflut zur Zeit Noahs, über die Welt herein. Am Ende wird Jesus Christus erscheinen, um sein Volk aus dem globalen Chaos von Kriegen, Katastrophen und Verfolgung zu erretten. Zusammen mit den toten Gläubigen, die bei der Wiederkunft Jesu auferstehen, empfangen die lebenden Gläubigen
einen neuen Leib. (1.Thessal. 4, 13 - 18) Der Kampf zwischen Gut und
Böse ist für alle Zeit vorbei! Die übrigen Menschen
erkennen nun, dass sie für immer verloren
sind, weil sie Gott nicht geglaubt haben.
Auf die Erlösten wartet dagegen eine herrliche
Zukunft! Gekrönt mit dem ewigen Leben
dürfen sie die Schöpfungswerke Gottes im
Universum und auf der wieder zum Paradies
umgestalteten Erde, für alle Ewigkeit
genießen! (Jes. 65, 17.18) Möchtest du nicht zu
dieser Schar der Erlösten gehören?
Jesus kommt bald! Bist du bereit?